BHU-Bundeskongress Heimat 2021

Am 7. und 8. Juni 2021 veranstaltet der Bund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) online seinen dritten Bundeskongress Heimat unter dem Motto „Baukultur – Gebaute Heimat“. An zwei Tagen wird über die Umnutzung von Gebäuden und den Identitätserhalt von Siedlungen, die Vermittlung von Baukultur, nachhaltige und klimafreundliche Siedlungen sowie zivilgesellschaftliches Engagement für die Baukultur diskutiert.

Das vollständige Programm sowie die Anmeldemaske finden sich auf der Internetseite des BHU https://bhu.de/veranstaltungen/bundeskongress-heimat-2021/. Die Teilnahme ist kostenfrei. Der Link zum Livestream wird nach der Anmeldung zugeschickt und ist auch vor Veranstaltungsbeginn auf der BHU-Internetseite zum Kongress abrufbar.

Tag des offenen Denkmals 2021

Seit 1993 veranstaltet die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) den Tag des offenen Denkmals jeweils am zweiten Sonntag im September. Im vergangenen Jahr fand dieser wegen der Corona-Krise ausschließlich virtuell und online statt. 2021 sollen wieder Führungen, Rundgänge und Besichtigungen möglich sein – wenn auch unter Corona-Schutzmaßnahmen. Der diesjährige Tag des offenen Denkmals am 12. September steht unter dem Motto Sein & Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege.

Nach den positiven Erfahrungen von 2020 bietet die DSD an, auch 2021 Denkmäler digital vorzustellen. Eine Meldung von Online-Angeboten ist ab August möglich. Die DSD erstellt daraus einen bundesweiten digitalen Veranstaltungskalender. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite Tag des offenen Denkmals.

Informationen zum letzten analogen Tag des offenen Denkmals 2019 bundesweit und in Köln

Der Rheinische Verein engagiert sich für die Denkmalpflege und den Schutz der Kulturlandschaft. Sein Gebiet besteht aus dem rheinischen Teil von Nordrhein-Westfalen sowie im Süden aus Teilen der ehemaligen preußischen Rheinprovinz in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und dem Rheingau. Der RVDL wurde 1906 gegründet.

Ich arbeite im Vorstand der Regionalgruppe Köln mit, die Vorträge und Exkursionen zu denkmalaffinen Themen organisiert und zu denkmalpolitischen Fragen Stellung nimmt.

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Der Verein Fortis Colonia beschäftigt sich mit der Geschichte Kölns als Festungsstadt – von der ersten römischen Stadtmauer über die mittelalterliche Stadtbefestigung bis zum preußischen Verteidigungssystem des 19. Jahrhunderts. Dabei richtet sich der Blick auf die Auswirkungen der Fortifikation auf die Stadtentwicklung, die Wirtschaft und das Lebensgefühl der Menschen.

Ich wirke mit im Arbeitskreis Städtebauliche Auswirkungen der Stadtbefestigung. Derzeit plane ich Recherchen zum zweitältesten Kölner Bahnhof St. Pantaleon, von dem aus im 19. Jhd. eine Eisenbahnlinie nach Bonn führte, sowie zu Reihenhäusern in Bilderstöckchen, die in den 1930er-Jahren in ehemaligen Artilleriedepots eingerichtet worden sind.