Themen - Projekte

St. Pantaleon in Köln

Seit Beginn meiner Tätigkeit als Kirchenaufsicht an St. Pantaleon im September 2019 nehme ich intensiv Anteil an den Entwicklungen und Veränderungen dieser Romanischen Kirche am Südrand der Kölner Altstadt und konnte sie teils selbst mitgestalten. Die Hauptschauplätze:

Kirchensanierung: Im April 2020 begann die Grundsanierung der katholischen Pfarrkirche St. Pantaleon. Nach viereinhalb Jahren wurde das Projekt am 6. Dezember 2024 mit einem Festhochamt in der fertig renovierten Kirche zumindest für den Innenraum abgeschlossen. 2025 wurden noch Restarbeiten erledigt wie die Eindeckung des nördlichen Seitenschiffs und die Renovierung des Kreuzgangs unter dem Kapitelsaal. St. Pantaleon zählt zu den zwölf großen romanischen Kirchen der Stadt Köln. Der Ablauf der Arbeiten ist in jährlichen Berichten dokumentiert. Foto: Westwerk von St. Pantaleon

Info-Kiosk: Seit Juli 2025 gibt es in der Romanischen Kirche St. Pantaleon in Köln ein touchscreen-basiertes Infosystem. Auf der Grundlage von Powerpoint-Präsentationen bietet dieses Wissenswertes zur Geschichte der Kirche und zu ihren Kunstwerken, gegliedert nach Epochen und Objekten. mehr lesen

 

Gräberfund: Bei Planierungsarbeiten für den Bau einer Plattform vor dem Südportal von St. Pantaleon wurden Anfang August 2025 fünf Gräber aus fränkischer Zeit freigelegt. Diese befanden sich nur 30 bis 50 cm unter dem Basaltpflaster. Dass das gesamte Gelände der heutigen Kirche im 6. und 7. Jhd. als Friedhof für fränkische Adlige genutzt worden war, ist seit langem bekannt. Dennoch war der Fund eine Überraschung. mehr lesen

 

 

 

Kirchenempfang: Viele Tourist*innen, aber auch Einheimische besuchen das idyllisch in einem Park gelegene Gotteshaus. Dabei kommen ihnen viele Fragen: über die Ursprünge im frühen Mittelalter, zur historischen Klosteranlage, dem prachtvollen Sandstein-Lettner, zu dem Barockaltar oder der ausgemalten Kassettendecke. Immer Montag Nachmittag bin ich für zwei, drei Stunden in der Kirche und gebe auf Wunsch Erläuterungen zur Baugeschichte, zu den liturgischen Besonderheiten sowie zur laufenden Renovierung. Fünf oder fünfzig Minuten – je nachdem, wie groß das Interesse und das Zeitbudget sind. mehr lesen

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